Bewegung in Lebens-
und Arbeitswelt – wegweisend
für eine dynamische Mobilitätskultur

hoher Anspruch an handwerkliche
Tradition und moderne Fertigung

überall – transportabel
und leicht aufzustellen

Vielfalt – für die gewerbliche
und private Nutzung lässt sich
CUBIG beliebig kombinieren

Zukunft – energieeffizient,
ökologisch und werthaltig

Licht – Design für den Menschen

 

 

Mobile Lösungen

So entstand die Idee, modularen, mobilen Lebens-
und Arbeitsraum zu schaffen.
Gleichzeitig bietet sich CUBIG ideal als Anbau oder Erweiterung von Gebäuden an mit geringstem Aufwand ohne nennenswerte Belästigungen einer Baustelle.

Zukunftsfähigkeit

Langlebige, ökologische und energieoptimierte Bauqualität sind für uns selbstverständlich. In Verbindung mit seinem klaren Design mit seiner Gestaltungsvielfalt ist jedes CUBIG wertbeständig und langlebig.

 

 

Wir begleiten den gewerblichen Kunden bei der
Entwicklung seines CUBIG, das seine funktionalen und
wirtschaftlichen Ansprüche voll zufrieden stellt und über
das Design sein unvergleichliches Unternehmensprofil widerspiegelt.

Die Manufactum Niedrigenergiehäuser GmbH baut
seit 15 Jahren erfolgreich individuelle, ökologische
Häuser mit höchstem Qualitätsanspruch - und jetzt auch
CUBIG. Mit der Manufactum Niedrigenergiehäuser GmbH
haben wir den idealen Partner, der die Kundenwünsche in
handwerklicher Tradition und  kreativer Innovationsfähigkeit
effizient erfüllt. Jedes CUBIG ist geprägt von Flexibilität,
Klarheit, Innovationskraft und erstklassiger Qualität.

Keinen geringeren Anspruch haben wir an
unsere Dienstleistung für Sie als Kunden.

 

 

04.05.2010
Kindergartenerweiterung mit 8 CUBIG´s und einem modernen Holzrahmenbau termingerecht eingeweiht.


Trotz des harten Winters konnten die Kinder des Kindergartens Belke-Steinbeck in Ihren energetisch sanierten und erweiterten Kindergarten einziehen.
Das umfangreiche Bauvorhaben wurde mit einem Doppel-CUBIG als neue Hausmeisterwohnung mehreren CUBIG-Anbauten und einem 500 qm großen lichtdurchfluteten Anbau mit einer originell farblich gestalteten Fassade zur Freude der Kinder und Mitarbeiter bezogen. Die Vorteile einer modernen Holzrahmenbauweise sind offensichtlich und haben Modellcharakterfür die Sanierung und Erweiterung von Kindergärten und Schulen. Durch den hohen Vorfertigungsgrad entstehen kurze Bauzeiten vor Ort,weitgehende Wetterunabhängigkeit und geringe Störungen des laufenden Betriebes. Dies macht solche Bauvorhaben zeitlich besonders genau planbar und wirtschaftlich.
Auch die Kinder kommen auf Ihre Kosten. Ein CUBIG, das mit einem Kran über Bäume an seinen Standort gestellt wird und nach wenigen Stunden bezogen werden kann, ist natürlich ein spannedes und nicht alltägliches Erlebnis..

17.03.2010: Muster-Cubig geht ins Kloster
Das Unternehmen Interboden www.interboden.de
kauft das Musterhaus als Verkaufsraum, um in einem ansprechenden Ambiente Interessenten die gerade im Bau befindlichen Wohnungen und Häuser vorzustellen. Im Hof der Raphael-Höfe des Klosters Soers, einem Vorort von Aachen, fügt sich das moderne Design des CUBIG harmonisch in die historische Umgebung ein. Um seinen Platz auf den Punktfundamenten zu finden, wurde das
mobile Büro 25 m über die Klostermauer und Bäume mit einem 70 Tonnen Autokran gehievt. Anschließend zieht das CUBIG nach Bonn um.

Restaurant auf Stelzen fürs Hochwasser
Studenten der Fachschule für Wirtschaft
stellen Projektarbeit vor / Zentrum für Veranstaltungen
auf Kanzlers Weide
Mindener Tageblatt, 04.09.2009
Von Nadine Schwan

Minden (nas). Ein Restaurant auf Stelzen, ein größerer Strandpark oder ein Autokino, dies und noch viel mehr haben die Studenten der Fachschule für Wirtschaft des Freiherr-vom-Stein Berufskollegs geplant. In ihrer Projektarbeit beschäftigten sie sich mit der Steigerung der Attraktivität und Aufenthaltsqualität auf Kanzlers Weide.

Sieben Monate haben die Studenten eigenständig und durch Kurse im Projektmanagement ihr Konzept für die Kanzlers Weide entwickelt. Im Preußen-Museum stellten die zwölf Studenten der Klasse WF10A ihre Ideen nun Bürgermeister Michael Buhre vor. Er ist Auftraggeber und soll prüfen inwieweit sich die Vorschläge verwirklichen lassen.

Auf die Idee gerade die rechte Weserseite ins Visier zu nehmen, ist die Gruppe beim Bürgerforum in der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule gekommen. „Uns fiel auf, dass das rechte Weserufer im Masterplan fehlte“, sagt Nils Büsching, Student der Wirtschaftsfachschule. So war schnell klar, um was es sich im Projekt handeln wird.

Die angehenden Betriebswirte hatten sich in drei Gruppen mit den Themen Gestaltung, Bewirtung und Marketing auseinandergesetzt. „Die Studenten haben sehr detailliert und umfassend bis zur Umsetzung geplant“, sagt Horst Spreckelmeyer, Projektbetreuer der Klasse.

Das neue Restaurant soll zu einem sozialen Betrieb werden. Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen von der Lebenshilfe Arbeit könnten dort arbeiten. Zunächst haben die Studenten die Zielgruppen des Platzes eingrenzt. Parker, Reisende mit dem Wohnmobil und Aktive sollen sich in Zukunft auf Kanzlers Weide wohler fühlen.

In der Gruppe Gestaltung haben Mareike Krause, Kirsten Gehrmann, Birgit Schubert und Janina Waßmann gearbeitet. Sie wollen einen Ort zum Erholen, Erleben und Entspannen schaffen. Durch eine Neuaufteilung in mehrere Bereiche, mehr Sitzgelegenheiten, einem verbesserten Lichtkonzept und einem Skulpturenpark im Wäldchen Ecke Uferstraße soll der Platz schöner werden. Zudem möchten die Studentinnen einen Barfuß-Erlebnispfad und einen Spielplatz in Archenform schaffen, um eine familienfreundlichere Atmosphäre herzustellen, die zur Weser passt. Auch an mehr Events auf dem großen Platz hat die Gruppe gedacht und schlägt vor, ein Autokino oder Public Viewing für die Weltmeisterschaft 2010 ins Leben zu rufen.

Die Gruppe mit Silke Macke, Stephan Grüneklee, Christina Kordes und Dennis Vormheder haben das Bewirtschaftungskonzept erarbeitet. Dabei haben sie sich ein besonders pfiffiges Restaurant ausgesucht. Mit Hilfe von Stelzen soll es vor Hochwasser an der Weser schützen und kann einfach per Kran hochgezogen werden. Damit das möglich ist, hat sich die Gruppe an Claus Lemcke gewandt, der den Cubig, ein mobiles Gebäude anbietet.

Auch einen Namen hat das Restaurant schon. „Min-dinner“ soll es heißen und zukünftig für mehr Leben auf der rechten Weserseite sorgen. Weiter möchten die Studenten den alten Kiosk und die sanitären Anlagen verbessern.

Stefan Müller, Nils Büsching, Markus Vollmann und Ina Härtel gehören zu der Gruppe Marketing. Sie wollen eine Marke schaffen und Kanzlers Weide mehr Identität verleihen. Mit einem Logo, Werbeartikeln und klassischer Werbung möchten sie die Besucher auf den Platz locken. „Sie haben es geschafft mich zu beeindrucken“, sagt Buhre. Er findet es toll, dass die Studenten schon so viele Partner zusammen haben und umsetzbare Vorschläge liefern. Aufgabe sei es nun die Ideen in die Diskussion und in den Umsetzungsprozess zu bringen.

Frage sei auch, wo angefangen werden könne. „Ich habe aber den Eindruck, das kann sich lohnen“, sagt er. Auch Schulleiter Michael Paul ist zufrieden mit dem Konzept. „Jetzt muss nur das Geschenk ausgepackt werden“. Noch dieses Jahr will Buhre damit beginnen die Konzepte der Studenten an die Entscheidungsträger zu bringen.

 

 

Mit Holzquader »Cubig« zum Erfolg
Westfalenblatt, 13.03.2009
Von Bernd Steinbacher

Herford (HK). Umziehen leicht gemacht: Das ganze Haus kommt einfach mit. Der mobile Wohncontainer »Cubig« soll der Manufactum Niedrigenergiehäuser GmbH weiteren Erfolg bringen. Der Prototyp ist am Wochenende in Bielefeld ausgestellt worden. Jetzt steht Cubig in Herford an der Goebenstraße, nicht weit vom Museum MARTa.

»Vom großen Interesse in Bielefeld sind wir überrascht worden«, sagt Christian Adriaans, Geschäftsführer der Adriaans & Lemcke Mobiliengesellschaft mbH. Es habe viele Interessenten und konkrete Anfragen gegeben.

Ein gutes Jahr hat das Team mit Architekt Frank Peikert entwickelt, bis der Prototyp präsentiert werden konnte. Produziert wird bei der Manufactum Niedrigenergiehäuser GmbH in Schloß-Holte Stukenbrock.

Dieses Unternehmen ist im vergangenen Jahr aus Herford dorthin gezogen, um Platz für die Erweiterung zu haben. Die Firma baut seit 15 Jahren Niedrigenergiehäuser, ein Tochterunternehmen ist für die energetische Sanierung bestehender Gebäude zuständig. Diese Erfahrungen sind nun in Cubig eingeflossen. Deshalb sind die Entwicklungskosten mit 25 000 bis 30 000 Euro relativ gering.

Adriaans & Lemcke ist die neu gegründete Vertriebsfirma für Cubig. »Wir haben ein Grundmodell eines Containers entwickelt, der als Büro, Wohnung, Geschäft oder kleine Bar genutzt werden kann«, erklärt Adriaans. Jeder Kunde könne, ähnlich wie beim Auto, verschiedene Ausstattungen, Farben und Materialen wählen, in Zukunft auch über einen Konfigurator im Internet, der gleich den Preis für die gewählte Variante berechnet.

Auch unterschiedliche Größen gibt es. Die Breite von 3,45 Meter beziehungsweise 4,30 Meter ist aus transporttechnischen Gründen vorgegeben. Vier Längen reichen von 7,50 Meter bis 13,85 Meter. Es werden lediglich sechs Punktfundamente benötigt und Anschlüsse für Wasser und Strom. Das Aufstellen dauert etwa eine Viertelstunde. So ist es ein Leichtes umzuziehen und Grundstücke zum Beispiel nur zeitweise zu nutzen. Ran an den Kran und rauf auf den Tieflader, schon kann es an den nächsten Bestimmungsort gehen. »Wenn ein Kunde einen Cubig bestellt, kann er in acht Wochen einziehen«, sagt Adriaans.

Nicht die Bauzeit sei das Problem. Wer einen Container längerfristig aufstellen will, benötigt eine Baugenehmigung. Die reine Bauzeit ist sehr kurz, schließlich wird in der Firmenhalle unabhängig vom Wetter gebaut. Die Manufactum GmbH verfügt über Mitarbeiter aller Gewerke, Abstimmungsprobleme zwischen unterschiedlichen Handwerksbetrieben gibt es damit nicht. »Unser Ziel ist es, pro Woche eine Einheit zu bauen«, sagt der Geschäftsführer, der Bautechniker ist. Aufgrund des großen Interesses werden voraussichtlich weitere Mustercubigs entstehen - ähnlich wie der, der gegenüber des MARTa zu sehen ist.

 

 

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Geraldine R.
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